the Lawrence Arms - The Greatest Story Ever Told

Wie die meisten ihrer genregleichen Kollegen schöpfen auch The Lawrence Arms auf ihrem 2003er Album The Greatest Story Ever Told aus den Zuständen, welche jener 11. September 2001 und die unfähige Regierung über die USA und den Rest der Welt gebracht haben. Mit Witz und Sarkasmus kriegt hier so ziemlich jeder sein Fett weg, von der amerikanischen Popkultur bis zu Franz Kafka. Und nicht nur Texte sprudeln aus dem Trio, auch der Punkrock der Jungs aus Chicago klingt inspirierter als vormals. Sich aufs Trefflichste ergänzende zweistimmige Vokalarbeit zwischen Geschrei und Singsang trifft erfrischend wütenden Punk mit Melodie. Ergänzt wird das Ganze durch die köstlichen Linernotes in dem auf Western gemachten Booklet, schön zum Schmökern. Gesoffen wird trotzdem munter weiter. The Lawrence Arms haben sich mit The Greatest Story Ever Told in jeder Hinsicht gesteigert und ein durchweg rundes Werk geschaffen. –Felix von Vietsch

  • 1. Introduction
  • 2. The Raw And Searing Flesh
  • 3. On With The Show
  • 4. Drunk Mouth Kitchen Smile
  • 5. Alert The Audience
  • 6. Fireflies
  • 7. The March Of The Elephants
  • 8. Chapter Thirteen:The Hero Appears
  • 9. Hesitation Station
  • 10. The Revisionist
  • 11. The Ramblin’ Boys Of Pleasure
  • 12. A Wishful Puppeteer
  • 13. The Disaster March
  • 14. Outro - Hobo Reprise
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