Monatsarchiv für November 2003

Faith No More - Who Cares a Lot

Donnerstag, den 13. November 2003

Who Cares A Lot ist Faith No Mores Vermächtnis, eine nach dem offiziellen Split von der Band selbst zusammengestellte Best-Of-Compilation, die (fast) alle wichtigen Hits enthält. Die ersten beiden Alben We Care A Lot und Introduce Yourself werden jeweils mit dem Titelstück repräsentiert, das Masterpiece The Real Thing, das für Faith No More den internationalen Durchbruch bedeutete, wird mit den drei Hits “From Out Of Nowhere”, “Epic” und “Falling To Pieces” gewürdigt, und das nicht minder erfolgreiche Angel Dust-Album ist mit “Midlife Crisis” und “A Small Victory” vertreten. (more…)

Beautiful South - Gaze

Montag, den 10. November 2003

Seit dem vorher gehenden Album Painting It Red hat die Truppe um Paul Heaton einige Zeit verstreichen lassen; der letzte große Hit (und der letzte gute Titel) war 1998 mit “Perfect Ten” zu verzeichnen. Seither hat sich das Songmaterial nicht wesentlich geändert, wenngleich es merklich weniger schwermütig klingt. (more…)

Adam Green - Friends of Mine

Mittwoch, den 5. November 2003

Die Moldy Peaches ließen es erahnen, spätestens die zweite Soloscheibe Adam Greens, Friends Of Mine, beweist es: Der Knabe kann Lieder schreiben. Mittlerweile sogar betörend gute. Es scheint, als habe sich Green freigeschwommen vom lustig-perversen Lo-Fi aus dem Wohnzimmer hin zu ernsthaftem Liedschreibertum im geigenzirpenden Folk-Bereich. (more…)

Dave Matthews - Some Devil

Mittwoch, den 5. November 2003

Raue Stimme, weicher Kern, so könnte man Dave Matthews’ Solowerk Some Devil knapp umreißen. Die 14 Stücke sind ausgesprochen lyrisch ausgefallen, mit ausgefeilten Arrangements und bestens produziert — ein angenehmes Wohlfühlalbum für verhangene Novembertage, ohne gleich in tiefste Melancholie zu verfallen. (more…)

Tori Amos - Tales of a Librarian - A Tori Amos Collection

Mittwoch, den 5. November 2003

Nach ständigen Erfolgserlebnissen stellt die erstklassige Sängerin und Songschreiberin Tori Amos bei ihrem Abschied von ihrer Plattenfirma East/West mit Tales Of A Librarian ihre erste Best-Of-Platte vor. Aber da, wo die meisten Künstler lediglich eine Gefälligkeitssammlung auf die Beine stellen und sich ihrem neuen Label zuliebe auf neues Material konzentrieren, beweist Amos ihren gewohnten Perfektionismus. (more…)