Red Hot Chili Peppers - Mother’s Milk-Remastered

Mit Mother’s Milk gelang den Chili Peppers endgültig der Durchbruch. Zum ersten Mal war ihre halsbrecherische Mischung aus Funk, Rap und Metal eingängig genug für die Massen und zugleich ausreichend ungeschliffen, um die alten Fans nicht abzuschrecken. Diese Gratwanderung ist ihnen seither wiederholt gelungen.

Es hat ihnen nicht geschadet, das Album mit einer ziemlichen Mainstream-Coverversion von Stevie Wonders “Higher Ground” zu eröffnen. Denn diese Single und der Rest von Mother’s Milk (einschließlich “Knock Me Down” und des scharfen “Sexy Mexican Maid”) sind die Peppers, wie man sie kennt — von Anthony Kiedis geradliniger und direkter Stimme bis zu Fleas spielerischem Bass. Milk war zudem das Debütalbum des Gitarristen John Frusciante mit der Gruppe, der vor allem bei Jimi Hendrix’ “Fire” hervorragend aufspielt. –Michael Ruby

  • 1. Good Time Boys
  • 2. Higher Ground
  • 3. Subway To Venus
  • 4. Magic Johnson
  • 5. Nobody Weird Like Me
  • 6. Knock Me Down
  • 7. Taste The Pain
  • 8. Stone Cold Rush
  • 9. Fire
  • 10. Pretty Little Ditty
  • 11. Punk Rock Classic
  • 12. Sexy Mexican Maid
  • 13. Johnny, Kick A Hole In The Sky
  • 14. Higher Ground (dub mix)
  • 15. Knock Me Down (original long version)
  • 16. Salute To Kareem
  • 17. Castles Made Of Sand (live in Cleveland 21.11.89)
  • 18. Crosstown Traffic (live in Cleveland 21.11.89)
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