The Rolling Stones - Bridges to Babylon

Es hat keinen Sinn, jede neue Stones-Platte an Exile On Main St. messen zu wollen. Heutzutage lautet eben auch bei der größten Rock´n´Roll-Band der Welt das Motto: Finanzielles Interesse geht vor Leidenschaft. Im direkten Vergleich aber mit Bands wie Soul Asylum oder den Black Crowes sind die Stones noch allemal ihr Geld wert.

Songs vom Kaliber eines “Flip The Switch” und “Out Of Control” heben Bridges To Babylon mühelos über den ziemlich mageren Vorgänger Voodoo Lounge hinaus. Trotz des peinlichen Plagiats “Anybody Seen My Baby” (k. d. langs “Constant Craving” ließ grüßen), und trotz der chronischen Unterbeschäftigung des hervorragenden Dust Brothers Produktionsteams — die Stones haben es (noch) nicht verdient, daß man sie einfach so übergeht. –Steve Knopper

  • 1. Flip the Switch
  • 2. Anybody Seen My Baby?
  • 3. Low Down
  • 4. Already Over Me
  • 5. Gunface
  • 6. You Don’t Have to Mean It
  • 7. Out of Control
  • 8. Saint of Me
  • 9. Might as Well Get Juiced
  • 10. Always Suffering
  • 11. Too Tight
  • 12. Thief in the Night
  • 13. How Can I Stop
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