Monatsarchiv für Oktober 2005

Ugly Duckling - Bang for the Buck

Mittwoch, den 26. Oktober 2005

Wie erfrischend es doch immer wieder ist, wenn Ugly Duckling sich aufmachen, dem guten alten HipHop zu huldigen. Bang For The Buck ist wieder so eine Rettungs- und Partyinsel für B-Boys & Girls mit einem Sinn für hinterlistigen wie intelligenten Humor.

Andy, Dizzy und Young Einstein aus dem kalifornischen Long Beach verfügen über die seltene Gabe, sich über sich selber lustig zu machen. (more…)

Kate Bush - Aerial

Dienstag, den 25. Oktober 2005

Nach zwölf Jahren Plattenpause traut sich Kate Bush wieder - und wie! Mit Aerial, einem Doppelalbum und der siebenten Studio-LP ihrer fast 30-jährigen Karriere, zeigt die eigensinnige Engländerin, warum sie als die „erste Elfe der Popmusik“ ganze Legionen nachfolgender Sängerinnen bis auf den heutigen Tag nachhaltig beeinflusst hat. (more…)

Sigur Rós - Ágætis Byrjun

Samstag, den 22. Oktober 2005

Musik aus Skandinavien ist meist etwas Besonderes, häufig losgelöst vom europäischen Festland und dafür enger verbunden mit der eigenen Umgebung. Isolation und eine gewaltige Natur nehmen da zudem erheblichen Einfluss, selbst bei Björk klingt das immer wieder durch und für einen Mann wie den Norweger Biosphere dient sie als Inspirationsquelle.

Sigur Ros kommen wie Björk aus Reykjavik, und sie müssen Empfindungen haben, die eng verbunden sind mit der Insel im Nordatlantik. (more…)

Led Zeppelin - Presence

Dienstag, den 4. Oktober 2005

With a little help from their friends und mit geborgter Zeit wird das siebte Album von Led Zeppelin in knapp drei Wochen eingehämmert! In Zeiten ausufernder Art-Rock-Sessions ist das zwar sensationell, hat aber einen profanen Hintergrund: Wie viele andere befinden sich auch Led Zep auf der Flucht vor der britischen Steuer und können im begehrten Münchner Musicland gerade mal 18 Studiotage ergattern, um Presence einzuspielen. (more…)

Led Zeppelin - In Through the Out Door

Dienstag, den 4. Oktober 2005

Auch wenn es Led Zeppelin damals wohl selbst noch nicht ahnten, entpuppte sich In Through the Out Door als das letzte Studio-Album einer der besten Bands aller Zeiten — Drummer John Bonham starb kurz nach der Veröffentlichung. Obwohl es den Vergleich zu den frühen Led Zeppelin-Werken in keinster Weise zuläßt und sich viele hartgesottene Fans Ende der `70er abwandten, muß sich dieses Album für nichts rechtfertigen. (more…)