Fort Minor - The Rising Tied

In Mike Shinoda vereinen sich die Liebe zum HipHop und Metal. Im Herbst 2004 gingen der rappende Rocker und seine Band Linkin Park zusammen mit Jay-Z auf Collision Course. Ein Jahr nach Erscheinen dieses Crossover-Albums und einigen gemeinsamen Shows wechselt der Kalifornier mit der Pianoausbildung nun mit The Rising Tied völlig die Straßenseite. Fort Minor nennt Shinoda sein Solo-Projekt, dessen Name ein symbolisches Wortspiel wie musikalisches Programm ist. In dieser Trutzburg in Moll schmiedet Shinoda aus Worten Reime, die Speere gegen das Unrecht und Vergessen sind. Worte, die auch tief blicken lassen. 16 Rap-Songs hat der US-Amerikaner, der in mehreren Organisationen wie dem AIDS Project L.A. aktiv ist, geschrieben. Er hat sie zudem selber gemixed und produziert, fast alle Instrumente gespielt und die Rhythmen mit den Sounds verschweißt. Und trotzdem sind auf dem Debütalbum The Rising Tied, auf dem Common oder Black Thought von den Roots als Gäste auftauchen, die Fingerabdrücke vom am Entstehungsprozess beteiligten Jay-Z deutlich zu erkennen. Die Beats sind fett, die Stimmung oft düster, das Klangbild mit seinen immer wieder auftauchenden Streichern und Chören voluminös. Mike Shinoda wird mit The Rising Tide weder zum weißen Jay-Z noch zum neuen Eminem, ihm ist einfach nur ein gutes Mainstream-Album gelungen. –Sven Niechziol

CD 1

  • 1. Introduction
  • 2. Remember the Name
  • 3. Right Now
  • 4. Petrified
  • 5. Feel Like Home
  • 6. Where’d You Go
  • 7. In Stereo
  • 8. Back Home
  • 9. Cigarettes
  • 10. Believe Me
  • 11. Get Me Gone
  • 12. High Road
  • 13. Kenji
  • 14. Red to Black
  • 15. Battle
  • 16. Slip Out the Back
  • 17. Bonus Material [CD-ROM Track][*]
  • 18. Keine Titelinformation
  • 19. Be somebody
  • 20. There they go
  • 21. The hard way
  • 22. Keine Titelinformation (Data Track)
  • CD 2

    • 1. Making of the rising tied

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