Monatsarchiv für Juni 2006

Billy Talent - Billy Talent II

Montag, den 26. Juni 2006

Ihr selbstbetiteltes Debütalbum war eine der größten Rock-Sensationen des jungen 21. Jahrhunderts, und mit dem Nachschlag beweisen Billy Talent, dass das Wort ´Talent´ bei ihnen nicht nur groß geschrieben wird, sondern auch Langzeitpotenzial beinhaltet.

Billy Talent war ein makelloses Meisterwerk voller spritziger Hymnen, unbändiger Energie und einem fesselnden Charisma, wie man es nur selten bei einer Newcomer-Band findet. (more…)

the Futureheads - News and Tributes

Montag, den 26. Juni 2006

Mit ihrem gleichnamigen Debütalbum schaffte Quartett um die beiden Sänger und Gitarristen Barry Hyde und Ross Millard in England den Durchbruch. Auch wenn der Erfolg der Band aus Sunderland noch nicht ganz an die Verkaufszahlen von Franz Ferdinand oder den Artic Monkeys heranreicht, lassen The Futureheads auf News And Tributes nicht unversucht, die Lücke so weit als möglich zu schließen. (more…)

Coldplay - X & Y

Dienstag, den 20. Juni 2006

Es heißt das dritte Album ist die Feuertaufe für eine Band. Das britische Quartett Coldplay hat sich für diesen kritischen Karriereschritt lange Zeit gelassen. Ist X & Y mit 12 neuen Songs (und einem Hidden Track) der gewollte, große Wurf? Beim ersten Hören nicht unbedingt, aber Vorsicht! Das galt auch für die ersten beiden Alben der Briten, sie sind keine ad-hoc-Ohrwurm-Band. (more…)

Cocteau Twins - Milk & Kisses

Montag, den 19. Juni 2006

Die Cocteau Twins haben es auch nach Jahren der Stille (das letzte Album Four Calendar Café erschien 1993 und war zugeich ihr Major-Debut) nicht verlernt, diese geradezu unheimlich bezaubernde, außerirdische Musik zu machen.

Im Gegenteil: Sie setzen zu neuen Höhenflügen an, die an ihre besten 4AD-Alben anknüpfen: Die raumgreifende Atmosphäre von “Victorialand” verbindet sich mit der Kraft von “Treasure” und der schamlosen Melodik von “Heaven or Las Vegas”. (more…)

Keane - Under the Iron Sea

Montag, den 12. Juni 2006

Mit Under The Iron Sea ist Keane ein starkes zweites Album gelungen. Jetzt gilt es nur noch, die leidigen Vergleiche mit Coldplay endlich loszuwerden.

Und das könnte gelingen, geht das sympathische Trio aus dem südenglischen Städtchen Battle hier doch mit einer anderen Energie zu Werke als auf ihrem 2004 veröffentlichten, fünfmillionenfach verkauften Sensations-Debüt Hopes And Fears. (more…)