Sick of It All - Call to Arms

Die alten New-York-Hardcore-Recken verkrachten sich nach dem Release des 1997er-Albums Built To Last endgültig mit East West Records und unterschrieben bei dem kalifornischen Indie-Label Fat Wreck, das vor allem mit fröhlichem West-Coast-MeloCore bekannt wurde. Abgefärbt hat auf Sick Of It All jedoch lediglich der Indie-Status. Die Band klingt wieder deutlich basischer und mehr In-die-Fresse als auf ihren letzten Scheiben. Call To Arms hört sich eher wie ein brutal gut abgemischter Gig der Kerle als wie ein bis ins letzte Detail durchgeplanter Studio-Output an. Es gibt wieder mehr straighte Hardcore-Kracher und natürlich auch diverse Street-Punk-Einflüsse (z.B. den Überflieger “Hindsight”). Sick Of It All sind auf Call To Arms endgültig back to the basics. Und genau da gehören sie hin. –Jan Jaedike

  • 1. Let go
  • 2. Call to arms
  • 3. Potential for a fall
  • 4. Falter
  • 5. The future is mine
  • 6. Guilty
  • 7. Falling apart
  • 8. Sanctuary
  • 9. Morally confused
  • 10. Hindsight
  • 11. Martin
  • 12. Pass the buck
  • 13. Quiet man
  • 14. Drastic
  • 15. (Just a) Patsy
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