Neil Young - After the Gold Rush

Nachdem Neil Young in der Gruppe von Buffalo Springfield und bei Crosby, Stills, Nash & Young nicht ganz glücklich wurde, traf er mit seinem dritten Album schließlich doch noch den richtigen Ton, falls man sein einschmeichelndes, etwas disharmonisches Wimmern als den richtigen Ton bezeichnen kann. Er spricht gleichermaßen leidenschaftlich gern in Rätseln (kann eigentlich irgend jemand erklären, was die Zeile “We´ve got mother nature on the run” aus dem Titelsong bedeutet?) und übt gezielten Protest (auch nach 30 Jahren Rockmusik im Radio besticht “Southern Man” immer noch mit seiner Wahrheit über Redneck-Rassismus). Sein kreatives Ensemble, d.h. Pianist Jack Nitzsche und wechselnde Mitglieder der Crazy-Horse-Band verwandeln heruntergekommene Folk- und Country-Songs in beseelte Hippie-Hymnen. –Steve Knopper

  • 1. Tell Me Why
  • 2. After The Gold Rush
  • 3. Only Love Can Break Your Heart
  • 4. Southern Man
  • 5. Till The Morning Comes
  • 6. Oh,Lonesome Me
  • 7. Don’t Let It Bring You Down
  • 8. Birds
  • 9. When You Dance You Can Really Love
  • 10. I Believe In You
  • 11. Cripple Creek Ferry
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