Monatsarchiv für März 2007

Gnarls Barkley - St. Elsewhere

Donnerstag, den 29. März 2007

Mit dem Titel Crazy landeten Danger Mouse und Cee-Lo, die beide hinter der Kunstfigur Gnarls Barkley stecken, den Überraschungshit dieses Jahres. Dass es sich bei der Single nicht um einen Zufallstreffer handelt, wird auf dem Debütalbum St. Elsewhere recht schnell klar.

Mit Brian Burton alias Danger Mouse und Thomas Calloway alias Cee-Lo haben sich zwei der eigenwilligsten Aktivisten der US-HipHop-Szene zusammengeschlossen, die schon immer ein besonderes Händchen für außergewöhnliche Sounds und Beats hatten. (more…)

Eagles of Death Metal - Death By Sexy

Donnerstag, den 29. März 2007

Wer Peace, Love & Death Metal mochte, wird Death By Sexy lieben. Die Eagles Of Death Metal legen locker noch ne Schippe drauf in Sachen Crazy-, Sexy- und Coolness.

Die schräge Combo um den noch schrägeren Sänger Jesse ,The Devil’ Hughes liefert auf ihrem zweiten Album 13 inspirierte, von Garagen-Punk, Blues und Country befeuerte Rock’n'Roll-Nummern ab. (more…)

Evanescence - The Open Door

Donnerstag, den 29. März 2007

Donner, Blitz und Doria! Hier geht es zu wie in der Hölle! Nach dreieinhalb Jahren Plattenpause veröffentlichen Evanescence aus Arkansas das neue Album The Open Door. Wie es sich für Gothic-Metal-Rock geziemt, gibt es symbolischerweise 13 neue Stücke, die meisten davon so psychopathisch frohlockend, dass sich die Gräber öffnen. (more…)

Fall Out Boy - Infinity on High

Donnerstag, den 29. März 2007

Mit Infinity on High, ihrem zweiten Album, wandeln Fall Out Boy auf einem schmalen Grat zwischen Lieblingen der Emo-Szene und Rockgöttern. Die Songtexte sind nach wie vor originell und handeln von Depression und Entfremdung (zum Beispiel “I’m Like a Lawyer with the Way I’m Always Trying to Get You Off”). (more…)

Caliban - The Undying Darkness

Dienstag, den 27. März 2007

Zusammen mit ihren guten Freunden von Heaven Shall Burn zählen Caliban zu den „Gründern“ der aktuellen Metalcore-Welle - zumindest in Europa. Und dieses Selbstbewusstsein merkt man der Ruhrpott-Combo zu jeder Sekunde an. Noch mal eine ganze Spur reifer und selbstbewusster, bewegt man sich auf The Undying Darkness zwischen unbändiger Thrash-Metal-Härte (bei einem Song steuerte sogar Mille von Kreator Gitarren und Gesang bei) und kommerziell verwertbareren Hits, die vor allem durch den akzentuierten Clean-Gesang von Gitarrist Denis Schmidt immer wieder zu beeindrucken wissen. (more…)