Monatsarchiv für September 2007

Papa Roach - The Paramour Sessions

Freitag, den 28. September 2007

Zwei Jahre nach ihrem letzten Album Getting Away With Murder präsentiert sich die 1993 gegründet Band auch auf ihrem neuen Werk wieder in bestechender Form. Entstanden ist die Platte unter der Regie von Howard Benson in den berühmten Paramour Mansion Studios in den Hollywood Hills, daher auch der Titel. (more…)

Faithless - To All New Arrivals

Freitag, den 28. September 2007

Die Londoner Eleganz-Elektroniker Faithless zeigen sich auf dem fünften Album To All New Arrivals ruhiger, bedachtsamer, gefühlvoller. Ihr sphärischer Dancefloor kommt einen Beat langsamer daher, denn Nachwuchs war unterwegs, als Rollo, Sister Bliss und Maxi Jazz im Studio waren. Daher auch der Albumtitel, Willkommen allen Neuankömmlingen, wobei das zumindest Rollo in manchen Texten auch symbolisch für jeden Neustart im Leben sieht. (more…)

Deichkind - Aufstand im Schlaraffenland

Mittwoch, den 26. September 2007

Die Zeiten, in denen Deichkind mit Alben wie Bitte ziehen sie durch (2000) und Noch fünf Minuten Mutti (2002) zu den Aushängeschildern der deutschen HipHop-Szene zählten, sind längst vorbei. Heute verfolgt die Formation einen ungleich komplexeren musikalischen Ansatz, der dem Hörer deutlich mehr abverlangt. (more…)

Muse - Black Holes & Revelations

Dienstag, den 25. September 2007

Stagnation haben Muse schon immer gehasst, und daher ist auch Black Holes And Revelations wieder ein Album voller Überraschungen und musikalischer Grenzüberschreitungen geworden.

Nachdem die Briten auf ihrem Debüt Showbiz noch nicht hundertprozentig wussten, wohin die Reise gehen sollte, lieferten sie mit Origin Of Symmetry und Absolution zwei der der begnadetsten und originellsten CDs des frühen 21. (more…)

Yeah Yeah Yeahs - Show Your Bones

Freitag, den 21. September 2007

Reifen, und doch nicht abgeklärt klingen, seine zarte Seite zeigen, und doch nicht wehleidig daher kommen: Yeah Yeah Yeahs gelingt auf ihrem Zweitwerk Show Your Bones ein echter Coup.

Die Rock-&-Roll-Explosionen sind geblieben, der rohe und raue Garagen-Blues-Rock natürlich auch. Doch das New Yorker Trio überrascht neben der intensivierten Verwendung von Keyboards mit einer verstärkten Verschiebung hin zu defensiverem Songwriting. (more…)