Archiv des Tags ‘Red Hot Chili Peppers’

Red Hot Chili Peppers - Blood Sugar Sex Magik

Dienstag, den 9. Mai 2006

Mit wertvoller Unterstützung durch den Produzenten Rick Rubin finden die Peppers genau die richtige Mischung von Punk, Funk und Hip-Hop. Selbst bei einer Spieldauer von 74 Minuten hat dieser Durchbruch von 1991 Kontinuität und Zusammenhang, sowohl innerhalb des jeweiligen Stückes wie auch bei den 17 Tracks insgesamt. (more…)

Red Hot Chili Peppers - Stadium Arcadium

Montag, den 8. Mai 2006

Wenn man Anthony Kiedis’ kürzlich erschienene, arg selbstverliebte Sexdrugsrocknrollografie Scar Tissue gelesen hat (bzw., wie der Verfasser dieser Zeilen, gar übersetzen “durfte”), kommt man leicht in Versuchung, das neue, nach vierjähriger Pause entstandene Studioalbum erst mal aus Prinzip blöd finden zu wollen. (more…)

Red Hot Chili Peppers - Californication

Mittwoch, den 15. Juni 2005

Die Chili Peppers sind wieder mit ihrem Produzenten Rick Rubin und dem Gitarristen John Frusciante zusammen, beide waren an Bord bei dem 1991er Durchbruch mit Blood Sugar Sex Magik, und sie verschwenden keine Zeit damit, ihr letztes Werk, das mittelmäßige One Hot Minute zu begraben. Californication startet mit “Around the World”, stolziert im Raum herum, gewöhnt sich wieder an alte Fans und heißt neue willkommen. (more…)

Red Hot Chili Peppers - Greatest Hits

Freitag, den 5. Dezember 2003

Pünktlich zum 20-jährigen Bandjubiläum veröffentlichen die Red Hot Chili Peppers eine Best-of-Scheibe, die neben 14 Chilischoten-Klassikern auch zwei neue Songs enthält.

Natürlich reicht eine einfache CD nicht aus, um eine wirklich umfassende und erschöpfende Greatest-Hits-Platte zusammenzustellen, aber dennoch bietet dieser Silberteller einen passablen Einstieg in die Funk-Rock-Welt von Flea & Co. (more…)

Red Hot Chili Peppers - Mother’s Milk-Remastered

Mittwoch, den 3. Dezember 2003

Mit Mother’s Milk gelang den Chili Peppers endgültig der Durchbruch. Zum ersten Mal war ihre halsbrecherische Mischung aus Funk, Rap und Metal eingängig genug für die Massen und zugleich ausreichend ungeschliffen, um die alten Fans nicht abzuschrecken. Diese Gratwanderung ist ihnen seither wiederholt gelungen.

Es hat ihnen nicht geschadet, das Album mit einer ziemlichen Mainstream-Coverversion von Stevie Wonders “Higher Ground” zu eröffnen. (more…)